Rollen & Freigaben
Wer was darf und wer freigibt.
Ein Assistent führt Schritt für Schritt zum arbeitsfähigen ISMS. Danach weiss jede Person, was sie als Nächstes tun muss, und die Leitung sieht im Cockpit, wo das ISMS steht.
Der Einrichtungsassistent beginnt bei der Organisation und führt über Kontext, Freigaben, Risikomethodik und Kataloge bis zu den ersten Assets und Prüfungen. Jeder Schritt erklärt, worum es geht und warum, Erledigtes hakt sich automatisch ab.

Pendenzen entstehen aus den Abläufen: eine Freigabe, eine fällige Massnahme, eine Überprüfung. Jede Person sieht ihre Aufgaben an einem Ort, mit Fälligkeit und Link auf die Seite, auf der sie erledigt werden.

Oben auf jeder Seite eines Ablaufs steht, ob Sie dran sind, wer sonst dran ist und welche Schritte folgen, mit Namen statt Rollen. So bleibt kein Risiko, keine Richtlinie und kein Vorfall unbemerkt liegen.

Das Cockpit zeigt den Stand des ISMS: offene und hohe Risiken, überfällige Massnahmen, Feststellungen, Vorfälle, Ziele, Kontrollen, Schulungen, Kenntnisnahme der Richtlinien und den Umsetzungsgrad der Kataloge.

Wer was darf und wer freigibt.
Wie weit Sie für die Zertifizierung sind.
Ein typischer Ablauf in einem KMU.
Das hängt von Grösse und Vorarbeit ab. Der Assistent zeigt, was als Nächstes kommt, und speichert den Fortschritt; Sie können jederzeit unterbrechen und später weiterfahren. Bestehende, bereits freigegebene Dokumente lassen sich übernehmen.
Ja, wenn sie in einem Ablauf zuständig sind, zum Beispiel als Eigentümer eines Assets, als verantwortliche Person einer Massnahme oder für die Kenntnisnahme einer Richtlinie.
Sehen Sie es an Ihrem eigenen Beispiel.
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